Der Ritter Galan

Es war einst ein Ritter mit goldenem Haar,
ein tapferer Recke mit Namen Galan;
groß war sein Ruhm und noch größer sein Mut,
hoch war sein Stand und edel sein Blut.
Er focht allem Bösen, half Menschen in Not,
gab Verzweifelten Hoffnung und Verbrechern den Tod;
er war schnell mit dem Bogen und stark mit dem Schwert,
vom Gesindel gefürchtet, von den Damen verehrt.

Refrain:
Galan, Galan, welch tapferer Mann,
die Ehre von Galladoorn treibt ihn voran.
Galan, Galan, welch prächtiger Mann,
die Ehre von Galladoorn allen voran.

Dämonische Schatten befielen das Reich,
machten Dörfer und Städte dem Erdboden gleich;
doch Galan widerstand wie die Weide im Sturm,
wie der Fels in der Brandung wie dem Ansturm der Turm.
Doch war der König verschwunden und groß war das Leid,
da leistete Ritter Galan einen Eid,
als Verweser zu dienen dem Land Galladoorn,
dem Dunkel zu zeigen, wie groß war sein Zorn.

Da verließ die Dämonen nun endlich ihr Glück,
und Galan trieb sie weit bis nach Erbnacht zurück.
Sie verschanzten sich feige vor seiner Macht,
vor seiner Ehre standhafter Pracht.
Für seine ruhmreichen Taten bei jedem bekannt,
ward Galan von Leutern zum Fürsten ernannt.
So ist er uns allen ein Held und ein Herr,
ein Vorbild an Ehre, ein Ansporn zur Wehr.

Doch dies war nicht alles, was er hat vollbracht,
es wächst seine Ehre bei Tag und bei Nacht;
so hört unsre Worte, die Moral von dem Lied ist:
die Ehre von Galladoorn bleibt unbesiegt.
die Ehre von Galladoorn bleibt unbesiegt.

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