Das schwingensteinische Militär

 
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Das Heerwesen in Schwingenstein

[Allgemeines] [Geschichte] [Zusammensetzung und Truppenstärke] [Aktuelle Situation] [Heerbann] [Weitere Informationen]

 

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Allgemeines:

Vor dem Tag der Finsternis, an dem die dunkle Macht weite Teile des Königreiches in Schutt und Asche legte, unterhielt die Provinz einen Heerbann von rund einhundert, mehr oder weniger ausgebildeten Kämpfern. Dazu kamen noch einige Dutzend Stadtwachen, Büttel und die Garden der Freiherrentümer, sowie die Leibwache der Baronin. Alles in allem hatte die Baronie Schwingenstein damit etwa zweihundert Mann unter Waffen. Nach dem Anschluss an Galladoorn sollte das Heer auf ein Doppelbanner in Friedenszeiten reduziert werden.

In jener unglückseligen Nacht und dem darauf folgenden Chaos, wurden die Provinztruppen Schwingensteins fast komplett zerschlagen. Sowohl die Aufgebote der Freiherrtümer als auch die Stadtwachen erlitten empfindliche Verluste bei der Sicherung der Städte und Provinzfestungen. Bis heute sind die Verluste noch nicht verschmerzt worden. Am Rande der Provinzhauptstadt Taveresk ist im Jahr 3 Viviane der Rohbau einer Kriegsschule entstanden, in dem bereits Knechte des Heerbannes für den Schutz Schwingensteins ausgebildet werden. Seit der Fertigstellung des Baus im Herbst des Jahres 4 Viviane läuft der Lehrbetrieb praktisch ohne Unterbrechung um möglichst schnell ausreichend Truppen zum Schutz der Provinz und zur Verteidigung des Reiches zur Verfügung zu haben.

Selbst sechs Jahre nach der Katastrophe, die Galladoorn ins Chaos stürzte, sind die Wälder Schwingensteins alles andere als ein sicherer Ort. Dunkle Wesen werden von Zeit zu Zeit gesichtet und die wenigen verbliebenen Dörfer oder Höfe haben sich befestigt und ihre Bewohner vermeiden es für längere Zeit oder gar im Dunklen ausserhalb der Befestigungen zu sein. Die Milizen, die zur Zeit für die Sicherung der Reichsstraße und der wichtigsten Handelsrouten innerhalb der Provinz sorgen, werden bisweilen immernoch in vereinzelte Scharmützel mit dunklen Kreaturen verwickelt. Noch ist die Ordnung noch nicht wieder völlig hergestellt, doch der Tag ist absehbar an dem sogar die Wälder wieder begehbar und als einigermaßen sicher bezeichnet werden können. Doch das Vertrauen, daß die Bürger Schwingensteins in ihre Obrigkeit und deren Ordnung hatten, wurde durch die Schrecken jener Tage schwer erschüttert.

[Zum Anfang]

Geschichte:

Zu Zeiten der Herrschaft der Zaren Kharkovs über Schwingenstein vermochte die damalige Grafschaft Schwingenstein nur einen Heerbann aus schlecht bewaffneten und schlecht ausgebildeten Bauern zusammenzurufen. Oftmals war die Mistgabel oder die Sense die beste Bewaffnung der Bauernsoldaten. Im Kriegsfalle war es an den Edlen der Provinz eine Armee auszuheben und dem Zaren damit zur Verfügung zu stehen. Wenn dies geschah, dann mussten die Bauern von ihren Feldern kommen und in den Krieg ziehen, und die Felder blieben brach und unbestellt zurück. Da Schwingenstein seit jeher ein Streitpunkt zwischen den Reichen Kharkov und Galladoorn war, befanden sich die, nur ungenügend ausgebildeten Miliztruppen Schwingensteins sehr oft im Einsatz. Darunter litt nicht nur die Moral der Bevölkerung, sondern auch die Ernte und die Wirtschaft der Provinz, auch wenn es vergleichbar selten zu wirklichen Kämpfen kam. Ob der wesentlich geringeren Arbeitskraft verfiel die Provinz langsam in Armut, da das Aufgebot oft jahrelang immer wieder ins Felde ziehen musste.

Nachdem es im Jahr 5 Robert (315 Sigmund) zu der Niederlage der galladoornischen Truppen unter König Robert, dem Blutigen gegen die Armee des Zaren und der fast völligen Auslöschung des schwingensteinischen Aufgebots auf den Feldern bei Teresperinka (unweit des heutigen Pavlodar) kam, und womit Schwingenstein wieder einmal an Kharkov fiel, stürzte das die Provinz in die schwerste Krise ihrer Existenz. Eine große Hungersnot kam über das Land und Hunderte starben im folgenden Winter. Die Grafschaft benötige viele Jahre, um sich von diesem Schlag soweit zu erholen, daß es wieder in der Lage war sich selbst zu versorgen und wieder daran denken zu können, im Kriegsfall eigene Truppen stellen.

Die Grafen Schwingensteins, die zu dieser Zeit mehr durch ihren Willen auffielen, es möglichst beiden Seiten Recht zu machen und dem jeweils gerade über Schwingenstein herrschenden Monarchen als kharkovianischer Graf oder als galladoornischer Baron die Lehnstreue zu schwören, als durch ihren charakteristischen Stolz und ihre Dickköpfigkeit, entschlossen sich, um eine solche Entwicklung nicht nochmal durchmachen zu müssen, einen Heerbann aufzustellen, der aus ausgebildeten Kriegern bestehen sollte. Diese Enscheidung bewirkte, daß in den folgenden Jahren so viel des Privatvermögens der Familie Schwingenstein in den Aufbau eines des neuen, ausgebildeten Truppenaufgebots floß, daß die Familie darunter fast völlig verarmte.

Im Jahr 17 Robert entschloss Robert, der Blutige, König von Galladoorn, sich Schwingenstein zurückzuholen. Seine Forderung nach einer friedlichen Übergabe der Provinz wurde vom Zaren vehement abgeschmettert. So marschierte Robert wieder gen Kharkov. Nahe dem schwingensteinischen Dorf Varma schlug Robert die Armee des Zaren innerhalb weniger Stunden vernichtend und hieß alle Überlebenden zu töten. Doch den endgültigen Sieg konnte er noch nicht verkünden lassen, denn das Aufgebot der Schwingensteiner unter Graf Sergej von Schwingenstein stand noch im Feld, alleine, dezimiert und erschöpft, doch sie standen und lachten den Truppen des Königs ins Gesicht. Wütend über eine derartige Dreistigkeit, hetzte der König seine Truppen auf den stark unterlegen Haufen, der stolz dort im blutgetränkten Felde stand und weder weichen, noch aufgeben wollte. Und jeder einzelne Schwingensteiner der dort stand, starb, niedergestreckt von den Klingen der Galladoorner, doch nicht ohne den Truppen könig Roberts einen Kampf geliefert zu haben, den diese nicht mehr von dieser müden Schar erwartet hatten. Der nun endgültig siegreiche, aber vor Wut schäumende Robert, ließ den Kopf des Grafen auf eine Pike pflanzen und ließ diesen auf dem Felde zurück als Mahnung für die Bevölkerung Schwingensteins. Sergej's erstgeborenener, noch blutjunger Sohn Boronin von Schwingenstein unterwarf sich Robert, der schon bereit war, den ganzen Landstrich zu entvölkern. Doch schließlich setzte er Boronin als galladoornischen Baron ein, ließ ihn den Lehnseid schwören und zog sich zurück.

Trotz der Niederlage ging die Nachricht über den heldenhaften Untergang des Aufgebots in Schwingenstein um wie ein Lauffeuer. Auch der neue Baron Boronin von Schwingenstein war der Meinung, daß sich die neue Variante bewährt hatte und enschied, daß ein neues Aufgebot aufgestellt und ausgebildet werden sollte, so daß, wenn es wieder einen Krieg geben sollte, fähige Krieger in den Heerbann befohlen werden könnten. Dem Ersten Aufgebot, wie es seit dem Tag genannt wurde, als es im Kampfe gegen die Galladoorner unterging, wurde in Varma ein Denkmal gesetzt, daß noch heute dort steht. In der Erinnerung der Schwingensteiner blieb dieses geschichtliche Ereignis als Der Untergang des Ersten Aufgebots bestehen.

In der Dunklen Nacht Galladoorns im Jahre 39 Erion wütete das Chaos auch in Schwingenstein. Der größte Teil des Heerbannes der Baronie wurde vernichtet. Die Baronin Elenore musste auf unausgebildete Bauern zurückgreifen, um ihre Grenzen zu schützen. Nach der Verlobung der Baronin nach Beilstein begann der neue Kronvogt im Jahr 3 Viviane mit dem Bau einer Kriegsschule in seinem Freiherrentum, um aus den untrainierten Bauern seiner Miliz den Kern einer neuen Haustruppe zu schmieden. Nach der Fertigstellung des größten Teils der Kriegsschule im Jahr 5 Viviane konnte der neu ernannte Baron Romarik wieder auf eigene und ausgebildete Kriegsknechte zurückgreifen, die aus der ehemaligen Miliz hervorgegangen waren. Im Laufe der Zeit bürgerte sich für diese Haustruppe wieder der alte Begriff Blauröcke ein. Diese Bezeichnung gilt seit der Ausrufung der freien Baronie Schwingenstein für die Haustruppen der Familie Tauenrank im Freiherrentum Taveresk, die als Zeichen des Vertrauens der ehemaligen Barone Schwingensteins zu dem Haus Tauenrank, Umhänge in der Wappenfarbe des Hauses Schwingensteins tragen durften und auch die Wachen der Barone auf Burg Schwingenstein stellten. Dieses Vertrauen setzt auch der heutige Baron von Schwingenstein, Romarik von Tauenrank in seine Blauröcke, die auch bald wieder die Wachmannschaft auf der Burg Schwingstein stellten.

Im Jahr 10 Viviane reformierte der Baron das Heerwesen seiner Provinz von grundauf, um es, gemäß den Vorgaben der Krone Galladoorns, an die Heeresstärke und Truppenzusammensetzung der restlichen Provinzen anzupassen. Diese Gesetze setzte die Anzahl der stehenden Truppen in Friedenzeiten mit vier Banner fest. Im Kriegsfall sollten weitere Banner in kürzester Zeit ausgehoben werden können. So entstanden, neben dem großen Zeughaus auf Burg Schwingenstein, drei weitere Zeughäuser in den Freiherrentümern der Baronie. Jedes dieser Zeughäuser, gefüllt mit Rüstungen und Waffen aus der Essen der Singenden Schmiede, der Hoflieferanten des Barons Romarik, stellte den Freiherren nunmehr die Ausrüstung für ihre Knechte bereit und sollte zwei bis drei Banner versorgen können. Die Knechte dieser vier Banner, die nun ausgehoben wurden, wurden gleichmäßig auf die Provinzen verteilt, so dass jeder Provinzherr über eine stattliche Polizeimacht verfügte, mit der er in der Umgebung für Ruhe sorgen konnte. Da die Ausrüstung durch den Baron finanziert wurde, trugen nun alle Knechte auch die Röcke der sogenannten Blauröcke, so dass diese Truppe nun das Aufgebot der ganze Baronie darstellte.

Zusammensetzung und Truppenstärke:

Der Heerbann Schwingensteins setzt sich im Friedenszeiten aus den vier Banner des stehenden Heeres zusammen. Diese Banner sind gleichmäßig auf die Gemarkungen verteilt. Je eine Rotte (fünf Knechte mit einem Ventenar) ist einem der Bojaren oder Landvögten der Gemarkunge zugeteilt. Nur die Freiherrentümer verfügen ob ihrer Größe über eine Lanze (zehn Knechte mit zwei Ventenari und einem Centenar). Zusätzlich zu den vier Banner des stehenden Aufgebotes kommen einzelne feudale Aufgebote. Diese einzelnen feudalen Aufgebote werden angeführt von dem jeweiligen Herr der Gemarkung, sei es ein Bojar, ein Freiherr, ein Landvogt oder ein Ritter und sind ein traditionell gewachsener Teil der schwingensteinischen Kriegsführung. So stellt die Brockenmark ihre berühmten Jäger für das Aufgebot bereit, während Sommburg eine Artillerieeinheit mit schweren Triboken zu stellen vermag. Auh der Baron selber verfügt mit den Knechten des 1. Schwingensteinischen Gardebanners über ein eigenes Aufgebot von Kämpfern. Diese drei feudalen Aufgebote sind jeweils ein Halbbanner stark, also eine Lanze, und werden von einem Ventenar angefürt, der sich im Kriegsfalle mit seinen Männern und Frauen dem Centenar der Blauröcke seines Herren zu unterstellen hat.

In Kriegszeiten ist jedes der Zeughäuser in der Lage weitere zwei Banner auszustatten, so dass im Ernstfall der Baron binnen kurzer Zeit über zwölf Banner verfügen kann, wobei die kämpferische Qualität sich bei den acht neuen Bannern sich erstmal in Grenzen halten dürfte.

[Zum Anfang]

Die feudalen Aufgebote: 

Als leichte Plänkler, Späher und Bogenschützen sind die Jäger der Brockenmark im schwingensteinischen Heer bekannt. Für ihre gewagten Ausfälle und gekonnten Umlaufungs- und Überraschungsmanöver sind sie über die Reichsgrenzen hinaus bekannt. Ihr Herr und Förderer ist der alte Rados von Brocken, der in absurder Umkehr der natürlichen Abfolge seinen Sohn wieder beerbt hat, der die Provinz bis zu seinem Tod im Krieg gegen den Orden der Schatten als Vogt lenkte.

Um den Übergang vom Reich nach Schwingenstein schützen zu können, baute der Landvogt von Sommurg, Adalrik von Sommurg zwei Triboken, mit denen er die Brücke von seinen berühmten Weinbergen an den Rheynhängen aus jederzeit beschiessen konnte. Die großen Triboken werden von einer wilden Mannschaft, den Soldknechten der sommburgischen Feldartillerie, gepflegt und bedient, die neben ihrer Trinkfestigkeit auch für ihre Schmutzigkeit bekannt sind.

Im Herbst des Jahres 4 Viviane ernennt der damalige Kronvogt Romarik von Tauerank einen Teil seiner ursprünglich aus Miliztruppen zusammengezogene und neu aufgestellte Haustruppe zum 1. Schwingensteinischen Gardebanner. Diese besondere Wachmannschaft dient dem Baron für besonders heikle Unternehmungen und ungewöhnliche Aufgaben und stellt immer mal wieder die Leibwache des Barons. Das Gardebanner setzt sich in der Masse aus nicht-schwingensteinischen Kämpfern und Söldnern zusammen, die von verdienten Veteranen aus den alten Milizverbänden, für gewöhnlich im Rang eines Ventenars, geführt werden. Eine Rotte des Gardebanners ist auf dem Gelände der Kriegsschule in Taveresk stationiert. Die andere lebt auf der Burg.

Nachdem Romarik in der Kronmark Schwingenstein als Verwalter eingesetzt wurde, begab er sich daran, die neue Situation in der Provinz, die von dem Orden der Schwarzen Flamme und den Rebellen der Alten Ordnung bedroht wurde, mit einfachen Mitteln unter Kontrolle zu bekommen. So gab er dem Landvogt von Braganief, der heutigen Brockenmark, Vykos von Brocken den Auftrag, seinen Heerbann, der traditionell aus den gut trainierten Jägern mit Bögen und leichten Waffen bestand, in eine mobile Einheit von Spitzeln und Meuchlern umzugestalten, die über die ganze Provinz verteilt werden sollten, um Gefahren für Schwingenstein schneller aufspüren und ausschalten zu können. Der Landvogt, der eine Erziehung in tombischen Landen genossen hatte, schuf eine komplexe Organisation, die Geheimpolizei Schwingensteins, die Bärentatze, von speziell und breitflächig geschulten Assassinen, die weiterhin als Bogenschützen im Heerbann der Brockenmark, und als Jäger und Waldläufer in der ganzen Baronie über verdächtige Aktivitäten wachten sollten. Zu der Bärentatze zählt heute ausserdem ein Netz von Spionen und Spitzeln, die, wie man den Gerüchten glauben mag auch ausserhalb der Grenzen Schwingenstens aktiv sind.

Seit 8 Viviane dienen altgediente Krieger Schwingensteins in den Provinzen als Bojaren, als belehnte Kriegerelite, die die Aufgabe haben, sich mit den Einnahmen der Provinzen, in denen sie eingesetzt sind, schwer zu rüsten und dort einen Heerbann zu den Waffen zu rufen, wenn der Baron es befiehlt. Die Entscheidung altgediente Kämpen mit den unbelehnten Provinzen zu belehnen, traf der Baron, nachdem es ihm nach mehreren Jahren immer noch nicht gelungen war, einen der jungen Ritter des Reiches nach Schwingensteins zu holen. Um diesen militärischen Nachteil etwas aufzufangen, erhob der Baron einige Kampfgefährten, zumeist von adeligem Blute, in den Rang eines Bojaren, damit sie als Kriegerelite die Truppen der Baronie im Kriegsfall anzuführen vermögen.

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Aktuelle Situation:

Die Vorfälle der Dunklen Nacht haben zu einer starken Dezimierung der schwingensteinischen Provinztruppen geführt. Von den Blauröcken überlebte nur eine Handvoll die erste Nacht des neuen Krieges und die Tage danach, und auch die Wachen der Freiherrentümer und die Milizen erlitten starke Verluste bei der Verteidigung der Städte, der Festungen und der Bevökerung. Nach dem Wiederaufbau der Kriegsschule in der Nähe von Taveresk dienten ab 6 Viviane wieder ein schlagkräftiger Heerbann unter dem Befehl des Barons. Vier Banner standen lange im Süden Erbnachts im Gebiet des Fürstentums Zwingern. Dort hatten sie im Jahr 6 Viviane zusammen mit den Truppen des Reichsritters Hubert von Sternenschlucht die Stadt Silberfels entsetzt, die von den Söldnertruppen des Ordens der Schwarzen Flamme belagert worden war. Dort erlitt der schwingensteinische Heerbann und vor allem das 1.schwingensteinische Gardebanner die schwersten Verluste in diesem Krieg. Die sommburgische Artillerie unterstützt die Miliztruppen der Baronie bei der Sicherung der Provinzgrenzen, mit Hauptaugenmerk auf die Reichsbrücke.

Nachdem im Frühjahr 6 Viviane der Orden der Schwarzen Flamme und die Besatzer Ernachts in der Schlacht vom Dalatrium und der Schlacht auf den Schattenfeldern unterhalb der feste Erbnachts vernichtend geschlagen und endgültig besiegt worden waren, ist Frieden im Reich eingekehrt und der Wiederaufau beginnt einmal mehr. Der Heerbann Schwingensteins musste in den letzten Kriegstagen herbe Verluste hinnehmen und es wird nach den harten Jahren des Krieges wieder lange Zeit brauchen, bis man wieder einen wirklich starken Heerbann auf die Beine stellen kann. Bis dahin muss sich die Baronie mit der Handvoll ausgebildeter Soldknechte begnügen, die es derzeit überhaupt gibt.

Nach der Reform des Jahres 10 Viviane verschwindet der tradiotionelle Heerbann in Schwingenstein und macht dem stehenden Heer der Blauröcke Platz. Der finanzielle Aufwand ist für den Baron ungleich höher, doch stützt das Versorgungsmonopol der Truppen die Macht des Barons über seine Lehensnehmer.

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Das schwingensteinische Aufgebot:

Die feudalen Aufgebote:

Die schwingensteinische Geheimpolizei:

Weitere Informationen über das schwingensteinsche Heerwesen:

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© Gilde der Drachenreiter e.V. - letzte Änderung am: 17.05.2010