Dieses Banner wurde im Jahr 1 Siegmund gegründet und diente als Weg- und Grenzpatroullie in den nördlichen Marken.
Fahnensitz: Freiherrentum Nordend
Aktuell: das Nordlandbanner wird von Konstantin Wilhelm von Nordend angeführt, dem einzigen Kriegsmagier der Turmgarde und derzeitigen Heerführer der Turmgarde. Das II. steht an der Front nach Erbnacht.
Südlandbanner (III)
Dieses Banner wurde ebenfalls im Jahr 1 Siegmund gegründet und diente als Weg- und Grenzpatroullie in den südlichen Marken, gleich dem Nordlandbanner.
Fahnensitz: Gemarkung Kaltstein
Aktuell: Das III. sichert die grenzen nach Allerland im Süden.
Zwingernbanner (IV)
Das Zwingernbanner wurde auch im Jahr 1 Siegmund gegründet. Es diente als erweiterte Schutztruppe für Zwingernstadt.
Fahnensitz: Zwingernstadt
Aktuell: Das IV. steht dieser Tage an der Front nach Erbnacht, in der Gemarkung Mümlingswacht.
Silberbanner (V)
477 vor Viviane wurde das Silberbanner in der Handelsstadt Silberfels formiert. Die Handelstätigkeiten wuchsen in diesen Jahren rapide an, so auch der Bedarf an Stadtschutz.
Fahnensitz: Stadt Silberfels
Aktuell: Das V. ist die Stadtgarde von Silberfels.
Blutfeldbanner (VI)
Das Blutfeldbanner wurde 472 vor Viviane gegründet. Anlass war der blutige Überfall auf eine Karawane in der Baronie Eulengrund (heutiges Erbnacht).
Fahnensitz: Freiherrentum Silberfels
Aktuell: Das Blutfeldbanner steht zur Zeit in Silberfels an der Grenze zu Erbnacht.
Zinnenbanner (VII)
Es wurde im Jhr 4 Bohemund (376 vor Viviane) gegründet und besetzt seitdem die Grenztürme entlang der zwingerschen Grenzen. Diese Türme stehe in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen rund um Zwingern verteilt und sind mit je einer Turmwehr besetzt.
Fahnensitz: Der Fahnensitz wandert zyklisch von Grenzturm zu Grenzturm.
Aktuell: Das VII. steht zur Zeit geeint in der Gemarkung Oberhang, an der Grenze zum besetzen Grünwied, da viele der Grenztürme zu Erbnacht im Feindesland liegen.
Heimatbanner (VIII)
Das im Jahre 21 der Herrschaft von Albrecht dem Guten (133 vor Viviane) ins Leben gerufene Heimatbanner stellt eine Besonderheit in der Turmgarde dar. Es ist ein reines Freiwilligenbanner in dem jeder Zwingerner ab 15 Jahren beitreten kann. Dort erfährt man dann eine dreijährige militärische Ausbildung. Ziel des Banners soll die Förderung des Heimatschutzes sein, außerdem rekrutiert sich ein großer Teil der regulären Turmgarde aus dem Heimatbanner.
Während den drei Jahren der Ausbildung übernimmt das Heimatbanner die gleichen Aufgaben wie das Silber- und Zinnenbanner, zusätzlich zu den nicht unbeachtlichen Ausbildungsanforderungen.
Fahnensitz: Zwingernstadt
Aktuell: Das VIII. ist dieser Tage fleißig damit beschäftigt, neue Rekruten für den Fronteinsatz auszubilden. Dafür stehen sie in Zwingernstadt bereit.
Eberbanner (IX)
Es wurde im Jahr 6 Balduin (60 vor Viviane) aufgestellt, um den Bedarf an Schutz der südlichen Gemarkungen zu decken.
Fahnensitz: Gemarkung Eulenwacht
Aktuell: Das Eberbanner steht in Eulenwacht an der Grenze zum besetzen Grünwied und nach Steinsberg.
Erzfeldbanner (X)
Nach dem Drowüberfall auf die Minen in Silberfels, im Jahre 22 der Herrschaft von Erion dem Guten (18 vor Viviane), wurde das Erzfeldbanner gegründet. Aufgabe des jüngsten Banners ist die Mienen- und Tagebausicherung.
Fahnensitz: Stadt Silberfels
Aktuell: Das X. steht dem Silberbanner zur Seite bei der Verteidigung von Silberfels.
Bewaffnung, Rüstzeug und Ausrüstung
Die Ausstattung der Turmgarde ist gemäß ihres Rufes sehr gut und gepflegt. Die Bewaffnung der Turmgardisten besteht aus entweder einer Stangenwaffe oder Schwert und Schild, sowie der Armbrust oder einem Bogen. In der Ausbildung wird Wert darauf gelegt, dass jeder Turmgardist sowohl im Duell oder im Formationskampf geschult und zudem ein versierter Fernkampfschütze ist.
Die Rüstung der Garde ist standartmäßig ein Kettenhemd. Weitere Rüstungsteile kann der Gardist selbst hinzufügen. Die 402. Turmwehr besteht meist aus Spähern, die ob ihrer Fähigkeiten auch leichtere Rüstungen tragen dürfen. Es ist nicht unüblich, dass adelige Turmgardisten, besonders in Offizierrängen, schwere Rüstungen tragen.
Das unabdingbare Muss eines jedes Gardisten ist natürlich das Wappen seiner jeweiligen Einheit. Es ist grün-weiss geviertelt und trägt die Kennzahl des Banners. Alle Turmgardisten tragen zu Repräsentationszwecken den gleichen Wappenrock – grün-weiss geviertelt mit dem Zwingernturm auf der Brust. Das Einheitszeichen wird dazu als Wimpel links am Gürtel getragen.